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Rezensionen

https://www.l-iz.de/kultur/musik/2018/02/Maja-Gille-und-Arto-Maekeleae-verwandeln-Rilke-in-Musik-205195

Das Projekt MAYJIA das die Frontfrau gemeinsam mit dem Produzenten und Opernkomponisten Max Hundelshausen unterhält ist das neuste Projekt der Künstlerin. Für das Debut Album „Rakkauslaulu“ (released 16.09.2020) konnte Mayjia Gille Weltklasse-Musiker wie Gary Winters, Steve Wiseman und Arto Mäkelä für sich gewinnen. Elektrobeats verschmelzen dabei mit Jazz-Klängen und bilden so einen atemberaubenden Teppich für die Lyrik. Nicht zuletzt deshalb kreierte die Künstlerin damit ein eigenes und einzigartiges Genre, erinnert an Björk und ist doch durch Mayjia Gilles Lyrik unverwechselbar. sie selbst erfand den Begriff „ElektroJazzPoems“ dafür.

EISVOGEL- diese eigenwillig schöne und malerisch eingesetzte Stimme verschmilzt mit der minimalistisch gestalteten Textur der Musik zu einem Kunstwerk heutiger Klangkultur.  
Beim Hören der Songs entsteht ein regelrechter Sog ins Innere des Songs hinein, hin- und hergerissen von der Frage, zuerst der Musik oder den Lyrics folgen zu wollen. Worin soll man sich da zuerst verlieben…. Auch wenn ein Vergleich unnötig ist, erinnert der nährende Gehalt und die innewohnende Kraft auch dieses Stückes Musikpoesie an die tiefschürfende und nachhaltig bewegende Wirkung, welche auch ein Song von L.Cohen hinterlassen kann. 
Absolut empfehlenswert!( Steffen Petzold / Radio Corax)

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Eisvogel in der LVZ

“Eisvogel fliegt!!”( LVZ)

Sie ist Schauspielerin, Sängerin, Moderatorin, Regisseurin. Mayjia Gille heißt als Musikerin seit einiger Zeit “Eisvogel”. So wie Leipzigs beliebtester Vogel.

Und mit EISVOGEL scheint die Leipzigerin jenen Ton gefunden zu haben, in dem sie sich wie zu Hause fühlt. Und in dem hörbar wird, was für eine Stimme sie eigentlich hat…

Und ganz bestimmt ist es kein Zufall, wenn man sich dann und wann an Tamara Danz erinnert fühlt. Denn hier singt eine Frau frei und voller Emotionen. Und die bringt Mayjia rüber.

Das Leipziger Bandprojekt „Eisvogel“ zeigt sich also nun von hochkreativer Soundseite.

Hörbar auf ihrem Album „Luxusnacht“, das bei Löwenzahn erschienen ist.

Deswegen auch dieser Gedanke an Tamara Danz. Und vielleicht noch eine ganze Reihe Sängerinnen aus dem Osten, die immer bewiesen haben, dass gute Songs immer auch gute Gedichte sind. Und gute Gedichte mit den richtigen, den einfühlsamen Arrangements auch gute Songs, die unter die Haut gehen. Die tiefer gehen, als man das für gewöhnlich im Stau im Radio aushält. Obwohl … selbst das ist vorstellbar. Denn Maja schafft es, nah und präsent zu sein. So dicht dran wie im Video zu „Nur so“.

Schall Magazin / LVZ